<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>co-do! lab</title>
	<atom:link href="https://www.co-do-lab.org/de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.co-do-lab.org/de/</link>
	<description></description>
	<lastbuilddate>Thu, 05 Mar 2026 15:21:08 +0000</lastbuilddate>
	<language>de</language>
	<sy:updateperiod>
	stündlich	</sy:updateperiod>
	<sy:updatefrequency>
	1	</sy:updatefrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.2</generator>
	<item>
		<title>Circular Week 2026: Calling companies to join the Right to Repair &#038; Ecodesign Challenge</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/kreislaufwoche-2026-aufruf-an-unternehmen-sich-der-okodesign-herausforderung-recht-auf-reparatur-anzuschliesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 05 Mar 2026 15:03:00 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1817</guid>

					<description><![CDATA[How can new EU regulations become drivers of innovation rather than compliance exercises? During the [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können neue EU-Regulierungen zu Treibern von Innovation werden – statt nur zu weiteren Compliance-Pflichten?<br />
Im Rahmen der Circular Week 2026 (26–31 October 2026) bringen wir Unternehmen, junge Talente und Reparatur-Communities zusammen, um gemeinsam Lösungen zu den Themen Right to Repair und Ecodesign zu entwickeln. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Transformation aktiv mitzugestalten.</p>
<h2><strong>Von Regulierung zur Innovation</strong></h2>
<p>Mit der Right to Repair Directive und der neuen Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) setzt die EU ein klares Signal: Produkte sollen langlebiger, reparierbarer und ressourceneffizienter werden. Ersatzteile müssen verfügbar sein, Reparaturinformationen zugänglich gemacht werden und Produktentscheidungen entlang der Lieferkette transparenter werden.</p>
<p>Für Unternehmen in Handel und Industrie bedeutet das: neue Anforderungen an Produktdesign und Lieferketten, steigende Transparenzpflichten sowie wachsende Erwartungen von Kund:innen und Geschäftspartnern.</p>
<p>Doch jenseits der regulatorischen Anforderungen liegt auch eine große Chance: Unternehmen, die Reparierbarkeit, Modularität und Kreislaufprinzipien frühzeitig in ihre Produkte und Geschäftsmodelle integrieren, stärken ihre Resilienz, Nachhaltigkeit, Kundenbindung und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Und genau hier kommt unsere Challenge ins Spiel</p>
<h2><strong>Die Challenge: Eure Frage, unsere Community</strong></h2>
<p>Im Rahmen der Circular Week 2026, einem anerkannten europäischen Format, laden wir Unternehmen ein, konkrete Fragestellungen rund um Right to Repair und Ecodesign einzubringen:</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wie können Geschäftsmodelle reparaturfreundlicher werden?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wie lassen sich Produkte modularer und langlebiger gestalten?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wie können Kund:innen stärker in Reparaturprozesse eingebunden werden?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Welche neuen Dienst- oder Plattformlösungen werden benötigt?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Und wie können wir Kunden für Reparatur- oder Refurbished-Angebote interessieren?</p>
<h2>Unterschiedliche Perspektiven eröffnen neue Lösungen</h2>
<p>Das co-do lab übersetzt eure Fragestellung in eine offene Innovations-Challenge und bringt sie in ein starkes Netzwerk aus:</p>
<p>Auszubildende, Praktikanten, Universitätsstudenten, Fab Labs, Repair Cafés, Kreislaufinnovatoren, usw.</p>
<p>Diese entwickeln konkrete und praxisnahe Lösungsansätze. Die besten Ideen und Lösungen werden im Rahmen der Circular Week auf Gut Einern – dem Zuhause des co-do lab – präsentiert und mit einem Preisgeld prämiert.</p>
<p>So entsteht ein echter Co-Creation-Raum zwischen Wirtschaft, Zivilgesellschaft und jungen Talenten, der Mehrwert für alle Beteiligten schafft.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-991x661.avif" type="image/avif" /><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1818 size-large" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-991x661.jpg" alt="" width="991" height="661" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-18x12.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225.jpg 1500w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></picture></p>
<h2><strong>Ein weiteres Highlight: Der Reparatur-Weltrekord</strong></h2>
<p>Ein weiteres Highlight der Circular Week 2026:<br />
Unser Kollege <a href="https://www.co-do-lab.org/de/team/stephan-schaller/" target="_blank" rel="noopener">Stephan Schaller</a> organisiert zusammen mit der FAB Region Bergisches Städtedreieck und Partnerunternehmen einen Reparaturweltrekordversuch.</p>
<p>Das Ziel: An einem einzigen Tag so viele Reparaturen an einem Ort durchführen wie nie zuvor – im Rahmen eines großen öffentlichen Festivals in Wuppertal und mit Satellitenaktionen in ganz NRW.</p>
<p>Das ist mehr als eine symbolische Aktion. Es ist ein starkes Signal: Reparatur ist kein Nischenthema mehr, sondern ein zentraler Baustein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Transformation.
Wenn Reparieren zu einem sozialen Erlebnis wird und leicht zugänglich ist, kann es echte Alternativen zum schnellen Onlinekauf neuer Produkte schaffen.</p>
<h2><strong>Was haben Unternehmen davon?</strong></h2>
<p>Unternehmen profitieren von frischen Perspektiven auf kommende regulatorische Anforderungen und erhalten konkrete, praxisnahe Lösungsideen. Gleichzeitig gewinnen sie Sichtbarkeit innerhalb eines europäischen High-Level-Formats, positionieren sich als Vorreiter der zirkulären Transformation und erhalten Zugang zu jungen Talenten sowie potenziellen neuen Partnerschaften.</p>
<h2><strong>Werde Teil der Challenge</strong></h2>
<p>Die Circular Week 2026 ist die Bühne.<br />
Eure Challenge ist der Startpunkt.<br />
Unsere Community entwickelt die Lösungen.</p>
<p>Ihr wollt <a href="mailto:stephan.schaller@co-do-lab.org" target="_blank" rel="noopener">eine Challenge einreichen</a> oder mehr erfahren über die <a href="https://www.cscp.org/circular-week-2026/" target="_blank" rel="noopener">Circular Week 2026</a>?</p>
<p>Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam ins Handeln kommen.</p>
<p>Wir sind ein Start-up und ein Do-Tank für nachhaltige Transformation.<br />
<strong>Wir gestalten die Transformation für eine bessere Zukunft mit - für Unternehmen, für Städte, für die Gesellschaft.</strong></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kopf. Herz. Wandel - Der Mutmacher Podcast, Episode 1</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/kopf-herz-andern-die-inspiration-podcast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 03 Feb 2026 12:08:59 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1786</guid>

					<description><![CDATA[Hallo und herzlich willkommen bei Head. Herz. Change. - dem Inspirationspodcast für nachhaltige Transformation, echte [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und herzlich willkommen bei Kopf. Herz. Wandel - dem Mutmacher Podcast für nachhaltige Transformation, echte Erfahrungen und kreative Lösungen. Hier sprechen wir mit Menschen, die Veränderung nicht nur denken, sondern leben – mit Kopf, Herz und Hand.</p>
<p>In der ersten Folge haben wir eine ganz besondere Gästin: Daniela Chaves. Daniela ist seit einigen Monaten neue treibende Kraft im co-do lab. Sie bringt eine spannende Kombination aus Branchenerfahrung, Lean Management, Fachwissen im Lebensmittelbereich und eine große Leidenschaft für Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Lebensstile mit.</p>
<p>Daniela spricht mehrere Sprachen (darunter Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch und Italienisch). Sie glaubt an die Kraft von Kommunikation und Partizipation, um Menschen, Denkweisen und Verhalten zu verändern - und ist genau die richtige Person im co-do lab, um mit uns zu erforschen, was passiert, wenn wir echte Transformation nicht nur planen, sondern auch erleben. Mit Kopf, Herz und Hand.</p>
<p><a href="https://vimeo.com/1161406122?share=copy&amp;fl=sv&amp;fe=ci" target="_blank" rel="noopener">Höre dir hier</a> die Folge mit Daniela an.</p>
<p><a href="https://open.spotify.com/episode/6bjRahGLxuzcgsar5WdNh1?si=j_Dv8w0tR_SlKkZ-cJswyA">Auf Spotify anhören </a></p>
<p><a href="https://vimeo.com/1161406122?share=copy&amp;fl=sv&amp;fe=ci" target="_blank" rel="noopener"><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video--991x557.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video--768x432.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video-.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video--991x557.avif" type="image/avif" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1787 size-large" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video--991x557.png" alt="" width="991" height="557" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video--991x557.png 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video--768x432.png 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video--1536x864.png 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video--18x10.png 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/02/Copy-of-TEMPLATE-Video-.png 1500w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></picture></a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festgefahren zwischen Krise und Wandel: Wie wir von der Absicht zum Handeln kommen - 2/2</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/zwischen-krise-und-wandel-wie-wir-von-der-absicht-zum-handeln-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 29 Jan 2026 12:01:13 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1772</guid>

					<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten haben wir rund 100 Personen die folgende Frage gestellt - [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="221">In den vergangenen Monaten haben wir rund 100 Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens die folgende Frage gestellt:<br data-start="145" data-end="148" /><em>Was ist nötig, damit nachhaltiges Denken und Handeln zur Norm wird?</em></p>
<p data-start="223" data-end="383">Die Antworten waren vielfältig. Und sie sind ermutigend.<br data-start="274" data-end="277" />Denn sie zeigen deutlich: Die Ideen, die Hoffnung, der Wunsch nach Veränderung - all das ist bereits vorhanden. Doch die Kluft zwischen Absicht und Tat ist real. Im co-do lab wollen wir diese Kluft überbrücken.</p>
<p data-start="385" data-end="677">Deshalb laden wir dich jetzt zu einem kurzen Gedankenexperiment ein:<br data-start="456" data-end="459" />Stell dir vor, es ist das Jahr 2050. Wie alt wirst du dann sein? Und jetzt denke an ein Kind, das dir wichtig ist. Wie alt wird dieses Kind im Jahr 2050 sein?<br data-start="599" data-end="602" />In was für einer Welt wird dieses Kind leben? Wie fühlt sich diese Welt an?</p>
<p data-start="679" data-end="772">Oft tauchen sehr klare Bilder auf. Und ein stilles Wissen: So wie heute können wir nicht weitermachen.</p>
<h2 data-start="774" data-end="896">co-do lab: gemeinsam den Wandel gestalten</h2>
<p data-start="774" data-end="896">Unsere Antwort auf diese Erkenntnis ist bereits in unserem Namen verankert:<br data-start="880" data-end="883" />co - do - lab</p>
<h3 data-start="898" data-end="1285">co: Kollaboration</h3>
<p data-start="898" data-end="1285">Komplexe Herausforderungen lassen sich nicht in Silos lösen.<br data-start="963" data-end="966" />Der Wandel erfordert eine Vielfalt von Perspektiven, eine echte Beteiligung und eine Zusammenarbeit über Abteilungen, Organisationen und Sektoren hinweg.<br data-start="1097" data-end="1100" />Wir fördern eine Kultur der Co-Kreation statt des Wettbewerbs - oder besser: des Co-Wettbewerbs.<br data-start="1186" data-end="1189" />Denn nachhaltige Lösungen entstehen dort, wo die gemeinsame Wirkung wichtiger ist als Einzelinteressen.</p>
<h3 data-start="1287" data-end="1818">do: ins Tun kommen</h3>
<p data-start="1287" data-end="1818">Der Wandel darf nicht an der Schwelle zur Umsetzung scheitern.<br data-start="1376" data-end="1379" />Unser Ziel ist es, diese Schwelle zu senken - nicht durch Druck, sondern durch intrinsische Motivation.<br data-start="1472" data-end="1475" />Studien zeigen: Rund 10% engagierte Menschen in einer Organisation reichen aus, um den Wandel von innen heraus in Gang zu setzen.<br data-start="1581" data-end="1584" />Das sind genau die Menschen, die wir unterstützen - zum Beispiel durch unser Programm Hello Transformation.<br data-start="1681" data-end="1684" />Wir holen sie aus ihrem Alltag heraus und bringen sie in die Natur, um ihre Selbstwirksamkeit, ihre Widerstandsfähigkeit und ihren Mut zu stärken, den ersten Schritt zu tun.</p>
<p data-start="1287" data-end="1818"><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1-991x662.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1-768x513.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1-991x662.avif" type="image/avif" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1775 size-large" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1-991x662.jpg" alt="" width="991" height="662" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1-991x662.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1-768x513.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1-1536x1026.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1-18x12.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/nathan-mcbride-9QjbejABFn8-unsplash-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></picture></p>
<h3 data-start="1820" data-end="2188">lab: Raum zum Experimentieren</h3>
<p data-start="1820" data-end="2188">Ein nachhaltiger Wandel entsteht nicht auf dem Reißbrett.<br data-start="1903" data-end="1906" />Es gibt nicht den einen richtigen Weg, sondern viele Lernschleifen.<br data-start="1962" data-end="1965" />Deshalb schaffen wir Räume zum Experimentieren:<br data-start="2014" data-end="2017" />Orte, an denen Menschen neue Dinge ausprobieren, Prototypen entwickeln, Fehler machen und gemeinsam lernen können.<br data-start="2110" data-end="2113" />Aus diesen Erfahrungen entstehen Lösungen, die widerstandsfähig - und skalierbar - sind.</p>
<h3 data-start="2190" data-end="2580">Warum gerade jetzt?</h3>
<p data-start="2190" data-end="2580">Die Folgen der Untätigkeit sind bereits spürbar - ökologisch, wirtschaftlich und sozial. Die planetarischen Grenzen werden überschritten, die gesellschaftliche Polarisierung nimmt zu, und die Resilienz steht unter Druck.<br data-start="2405" data-end="2408" />Gleichzeitig sehen wir deutlich: Es gibt unzählige Menschen, die bereits handeln - und noch viel mehr, die handeln wollen, aber noch nach dem richtigen Impuls suchen.</p>
<p data-start="2582" data-end="2718">Unser Ziel ist es, genau diese Menschen zusammenzubringen.<br data-start="2633" data-end="2636" />Und um Wege aufzuzeigen, wie ein nachhaltiger Wandel schon heute gelingen kann.</p>
<h2 data-start="2720" data-end="2835">Unser Standpunkt</h2>
<p data-start="2720" data-end="2835">Nachhaltiger Wandel beginnt im Herzen.<br data-start="2780" data-end="2783" />Sie wird zu einer Geisteshaltung - und wächst durch Verbindung.</p>
<p data-start="2837" data-end="2934">Oder mit anderen Worten:<br data-start="2856" data-end="2859" />Wir gestalten den Wandel für eine bessere Zukunft mit - mit Kopf, Herz und Hand.</p>
<p data-start="2936" data-end="3033">Die Frage ist nicht mehr, ob eine Transformation möglich ist.<br data-start="2997" data-end="3000" />Sie lautet: Was ist dein Beitrag?</p>
<p data-start="3035" data-end="3179" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Lass uns gemeinsam in Aktion treten. Und den Wandel so gestalten, dass er sich stimmig anfühlt - für uns selbst, für andere und für die Welt von morgen.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie kann nachhaltiges Handeln selbstverständlich werden? - 1/2</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/wie-kann-nachhaltiges-handeln-zur-norm-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 29 Jan 2026 12:00:26 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1765</guid>

					<description><![CDATA[Wie können wir eine Welt gestalten, in der nachhaltiges Handeln eine Selbstverständlichkeit ist? [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können wir eine Welt gestalten, in der nachhaltiges Handeln die Norm ist?</p>
<p>Diese Frage klingt einfach. Und doch berührt sie eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.</p>
<p>Im co-do lab arbeiten wir genau daran - jeden Tag. Denn eines ist klar: Das Klimaziel 2050 ist kein abstraktes Datum mehr. Es ist eine ganz konkrete Zukunft, die wir heute gestalten. Mit jeder Entscheidung, die wir treffen. In Unternehmen, Städten, Organisationen - und auf ganz persönlicher Ebene.</p>
<p>Die entscheidende Frage ist also nicht mehr, ob wir handeln müssen, sondern vielmehr: Wie können wir jetzt anfangen zu handeln?</p>
<h2>Zwischen Schwung und Stillstand</h2>
<p>Nach Jahren der Dynamik - das Pariser Klimaabkommen, der Green Deal der EU, Fridays for Future - hat man das Gefühl, dass die Bewegung langsamer geworden ist.<br />
Für viele scheint der Wandel wieder weiter entfernt zu sein als noch vor ein paar Jahren.</p>
<p>Gleichzeitig befinden wir uns an einem gesellschaftlichen Wendepunkt:<br />
Gerade jetzt entscheidet sich, ob wir den Wandel aktiv gestalten - oder ob wir in einer Mischung aus Überforderung, Polarisierung und "business as usual" stecken bleiben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sollte die nachhaltige Transformation nicht nur als Pflicht oder Risiko betrachtet werden.<br />
Bewusst aber auch als Chance: für neue Geschäftsmodelle, Innovation, Widerstandsfähigkeit und langfristige Lebensfähigkeit.</p>
<p>Denn eines ist klar: Wenn wir aktiv werden, haben wir mehr zu gewinnen als zu verlieren.</p>
<h2>Warum gute Absichten nicht ausreichen</h2>
<p>Und doch scheitert der Wandel oft gerade dort, wo die Bereitschaft zur Veränderung tatsächlich sogar vorhanden ist. Woran liegt das?</p>
<p>Der Grund ist selten ein Mangel an Wissen.<br />
Es handelt sich um den so genannten "Intention-action gap": Viele Menschen wollen etwas ändern, aber zu wenige werden tatsächlich aktiv.</p>
<p>Wir sehen dies in Unternehmen, in Kommunen und in der Gesellschaft insgesamt.<br />
Strategien werden entwickelt, Ziele definiert, Berichte geschrieben - und dennoch bleibt der Wandel oft abstrakt, langsam oder unwirksam.</p>
<p>Warum? Weil nachhaltiger Wandel nicht nur im Kopf stattfindet.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1769 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/01/2025-05-22_co-do-lab_0886-18x12.jpg 18w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2>Transformation beginnt bei den Menschen</h2>
<p>Nachhaltiger Wandel braucht mehr als Analysen, KPIs und Fahrpläne.<br />
Es braucht klare Visionen - und einen ganzheitlichen Ansatz, der Menschen und Kultur genauso ernst nimmt wie Strukturen und Prozesse.</p>
<p>Es braucht vor allem eine Verbindung:</p>
<p>zur Natur,</p>
<p>zueinander,</p>
<p>zu uns selbst.</p>
<p>Nur wenn Menschen sinnvolle Maßnahmen erleben, ein Gefühl der Selbstwirksamkeit verspüren und sich als Teil eines größeren Ganzen sehen, sind sie wirklich bereit, etwas zu verändern.</p>
<p>Genau hier kommt das co-do lab ins Spiel.</p>
<h2>Kopf, Herz und Hand - unser Ansatz</h2>
<p>Wir sind überzeugt:<br />
Es gibt keine äußere Entwicklung ohne innere Entwicklung.</p>
<p>Deshalb begleiten wir Transformationsprozesse auf eine Weise, die Kopf, Herz und Hände gleichermaßen aktiviert:</p>
<p>- Kopf: Orientierung, Wissen, strategische Klarheit</p>
<p>- Herz: Zweck, Verbindung, emotionale Resonanz</p>
<p>- Hand: konkretes Handeln, Experimentieren, Learning by doing</p>
<p>Auf diese Weise wird der Wandel nicht von außen aufgezwungen, sondern von innen getragen.</p>
<p>Neugierig, mehr zu erfahren? Weitere Impulse zum "Wie" der Transformation findest Du in <a href="https://www.co-do-lab.org/de/zwischen-krise-und-wandel-wie-wir-von-der-absicht-zum-handeln-kommen/">Teil 2</a> unserer Blog-Serie.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werden Europas Verpackungen kreisförmig - oder bleiben sie in der Vergangenheit stecken?</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/werden-die-verpackungen-in-europa-rund-oder-bleiben-sie-in-der-vergangenheit-stecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Mon, 15 Dec 2025 11:09:26 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projects]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1652</guid>

					<description><![CDATA[Studie 'New Futures': In Zusammenarbeit mit dem Forum Ökologisch Verpacken (FÖV) haben wir vier plausible Szenarien entworfen [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie "Neue Zukünfte": In Zusammenarbeit mit dem Forum Ökologisch Verpacken (FÖV) haben wir vier plausible Szenarien für die Zukunft nachhaltiger Verpackungen entwickelt. Finden Sie heraus, wie strategische Vorausschau dabei helfen kann, Ambitionen in Maßnahmen zu verwandeln.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Herausforderung Verpackung: Warum gute Absichten nicht ausreichen</h2>
<p>Der europäische Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft setzt ehrgeizige Ziele: Verringerung des Abfallaufkommens, Steigerung des Recyclings und Herstellung von Verpackungen, die innerhalb der planetarischen Grenzen funktionieren. Doch trotz der Dringlichkeit befindet sich die europäische Kreislaufwirtschaft im Rückwärtsgang. Seit 2018 ist der Anteil der recycelten Materialien am weltweiten Verbrauch von 9,1% auf 6,9% gesunken. Obwohl die Vorschriften strenger werden, hinkt die Umsetzung hinterher. Es gibt zwar Innovationen, aber die Verbreitung geht nur langsam voran. Und die Verbraucher? Viele haben immer noch Schwierigkeiten zu erkennen, was recycelbar, wiederverwendbar oder nur Wunschdenken ist.</p>
<p>Im co-do lab glauben wir, dass diese Kluft zwischen Vision und Realität nicht unvermeidlich ist - sie ist eine Herausforderung für das Design. Gemeinsam mit dem Forum Ökologisch Verpacken (FÖV) und dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) haben wir uns intensiv mit der Zukunft der Verpackung auseinandergesetzt. Das Ergebnis? Vier mutige Szenarien, die zeigen, wohin wir uns bewegen - und wie wir das Schiff steuern können, bevor es zu spät ist.</p>
<p>Mithilfe von Szenarienplanung, Expertenwissen und partizipativen Workshops haben wir vier plausible Zukunftsszenarien entwickelt. Dies sind keine Vorhersagen - sie verdeutlichen vielmehr die Möglichkeiten, die wir haben: Wollen wir eine Welt, in der Verpackungsabfälle in intelligenten, kreislauforientierten Systemen verschwinden? Oder wollen wir eine Welt, in der halbherzige Vorschriften und faule Innovationen dazu führen, dass wir im Müll ertrinken?</p>
<p>Wir haben politische Entscheidungsträger, Unternehmen, Wissenschaftler und Aktivisten zusammengebracht, um uns vorzustellen, wie das Jahr 2030 aussehen könnte. Wir haben festgestellt, dass die strikte Durchsetzung von Vorschriften einerseits und die Innovationsbereitschaft der Wirtschaft andererseits zentrale Parameter für die zukünftige Entwicklung sein werden - und natürlich beeinflussen sich diese beiden Faktoren auch gegenseitig. Lassen Sie uns also einen Blick darauf werfen, wie eine Zukunft aussehen könnte, in der diese beiden Kernfaktoren unterschiedliche Formen annehmen:</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_matt-ridley-mMgHe5h0_U4-unsplash_ER.avif 962w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_matt-ridley-mMgHe5h0_U4-unsplash_ER-768x432.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_matt-ridley-mMgHe5h0_U4-unsplash_ER.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1719 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_matt-ridley-mMgHe5h0_U4-unsplash_ER.jpg" alt="" width="962" height="541" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_matt-ridley-mMgHe5h0_U4-unsplash_ER.jpg 962w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_matt-ridley-mMgHe5h0_U4-unsplash_ER-768x432.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_matt-ridley-mMgHe5h0_U4-unsplash_ER-18x10.jpg 18w" sizes="auto, (max-width: 962px) 100vw, 962px" /></picture></p>
<h2>Vier Zukünfte für Verpackungen im Jahr 2030</h2>
<h4>1. Die große Stagnation</h4>
<p>Eine Zukunft, in der die Trägheit siegt.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 40px;">- Schwache Politik, begrenzte Anreize und kurzfristiges Denken halten die Branche auf Autopilot.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 40px;">- Recyclingtechnologien und Materialinnovationen stagnieren, während Mülldeponien und Verbrennungsanlagen weiter in Betrieb sind.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 40px;">- Die Verbraucher sind frustriert, weil es ihnen an Transparenz und Bequemlichkeit mangelt.</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 40px;">- Europa verliert an Boden gegenüber Regionen mit schnellerer Innovation und stärkerer Politik.</p>
<p>Die Warnung: Ohne dringende Maßnahmen könnte das Jahr 2030 auf unheimliche Weise wie heute aussehen - nur mit mehr Abfall.</p>
<blockquote>
<h4>2. Pioniere führen, Nachzügler hinken hinterher</h4>
</blockquote>
<p>Eine Zukunft, in der einige wenige den Wandel vorantreiben, die meisten aber darauf warten, gezwungen zu werden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Eine Handvoll führender Marken investiert in wiederverwendbare Systeme, intelligente Materialien und Kreislaufwirtschaft und gewinnt dadurch Marktanteile und Loyalität.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die meisten Unternehmen halten am Status quo fest und warten darauf, dass die Vorschriften (oder der Druck der Verbraucher) nachziehen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Verbraucher belohnen Innovatoren, aber ohne klare Standards gedeiht das Greenwashing.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Der globale Wettbewerb verschärft sich - die europäischen Pioniere florieren, während die Nachzügler Mühe haben, mitzuhalten.</p>
<p>Die Frage<strong>:</strong> Können die Marktführer allein die gesamte Branche vorantreiben, oder wird die Fragmentierung alle zurückhalten?</p>
<h4>3. Auf halbem Weg: Konformität ohne Schwung</h4>
<p>Eine Zukunft, in der es zwar Vorschriften gibt, die aber keine wirklichen Veränderungen bewirken.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Gesetze sind auf dem Papier streng, aber ihre Wirkung wird durch lückenhafte Durchsetzung und bürokratische Hürden verwässert.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Unternehmen erfüllen die Mindestanforderungen, aber die Innovation stagniert. Die Recyclingraten steigen langsam, aber Durchbrüche bleiben selten.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Verbraucher wollen eine bessere Wahl treffen, aber verwirrende Systeme und Greenwashing untergraben das Vertrauen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Sekundärrohstoffe sind nach wie vor knapp und teuer, was die Nachfrage nach Rohstoffen hoch hält.</p>
<p>Das Risiko? Ein falsches Gefühl des Fortschritts - wenn jeder nachhaltig wirkt, aber das System linear bleibt.</p>
<blockquote>
<h4>4. Die zirkuläre Transformation nimmt Fahrt auf</h4>
</blockquote>
<p>Eine Zukunft, in der Politik, Innovation und Zusammenarbeit aufeinander abgestimmt sind.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Strenge, harmonisierte EU-Vorschriften setzen klare Standards für Recyclingfähigkeit, wiederverwendete Materialien und Abfallreduzierung - und die Mitgliedsstaaten setzen sie auch durch.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- KI und Automatisierung optimieren die Sortierung und das Recycling, während neue und bessere Materialien in den Mainstream gelangen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Unternehmen konkurrieren zunehmend darum, auch die nachhaltigste Verpackung herzustellen, nicht nur die billigste.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Verbraucher werden durch intelligente Kennzeichnung, Pfandsysteme und Anreize unterstützt<strong> </strong>die kreisförmige Produkte und Verpackungen zur einfachen Wahl machen.</p>
<p>Der Haken?<strong> </strong>Diese Zukunft erfordert<strong> </strong>kühne, harmonisierte Regulierung und Führung, Investitionen in die Infrastruktur und die Bereitschaft, vom "Business as usual" abzuweichen.</p>
<h3><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash-991x354.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash-768x275.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash.avif 1491w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash-991x354.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1718 size-large" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash-991x354.jpg" alt="" width="991" height="354" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash-991x354.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash-768x275.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash-18x6.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/12/Blog_FOEV_Header_annie-spratt-Ixvv3YZkd7w-unsplash.jpg 1491w" sizes="auto, (max-width: 991px) 100vw, 991px" /></picture></h3>
<h2>Von Szenarien zur Strategie: Wie wir die Zukunft gestalten können, die wir wollen</h2>
<p>Für welche Zukunft entscheiden wir uns also? Die Antwort liegt in den Entscheidungen, die wir heute treffen. Und hier ist die gute Nachricht: Die beste Zukunft liegt noch immer auf dem Tisch.</p>
<p>Aus unseren Stakeholder-Workshops haben wir vier wichtige Schritte zur Verwirklichung der Kreislaufwirtschaft herausgearbeitet:</p>
<p>1: Silos aufbrechen</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg - von den Materiallieferanten über die Einzelhändler bis hin zu den Recyclern - ist nicht verhandelbar.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Mit Transparenzinstrumenten (wie dem Digitalen Produktpass) lassen sich Ziele abstimmen und Fortschritte verfolgen.</p>
<p>2: Intelligentere Politiken gestalten</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Verordnungen müssen ehrgeizig sein <em>und</em> praxisnah - in Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelt, um sicherzustellen, dass sie in der realen Welt funktionieren.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Anreize (nicht nur Strafen) können Innovation und Investitionen fördern.</p>
<p>3: In das investieren, was funktioniert</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Skalierung bewährter Technologien (chemisches Recycling, KI-Sortierung, wiederverwendbare Systeme) mit öffentlich-privater Finanzierung.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Unterstützung von KMU - nicht nur von Giganten - um sicherzustellen, dass niemand zurückbleibt.</p>
<p>4: Setzen Sie den Einzelhandel auf den Fahrersitz</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Einzelhändler bestimmen die Entscheidungen der Verbraucher. Wenn sie runde Verpackungen fordern, wird der Markt folgen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Verbraucheraufklärung muss klar, ansprechend und umsetzbar sein - kein Rätselraten mehr in der Mülltonne.</p>
<h2>Warum dies für Ihr Unternehmen wichtig ist</h2>
<p>Egal, ob Sie eine Marke, ein politischer Entscheidungsträger oder einfach jemand sind, der es leid ist, Müll zu sortieren - dies ist Ihr Weckruf. Die Zukunft der Verpackung ist kein ferner Traum - sie wird gerade jetzt gebaut<strong>.</strong></p>
<p>Im co-do lab sind wir darauf spezialisiert, Foresight in Aktion zu verwandeln. Unsere Arbeit mit FÖV und CSCP zeigt, wie Szenarienplanung, Stakeholder-Engagement und co-kreative Workshops komplexe Herausforderungen klären können<strong> </strong>und decken blinde Flecken auf. Wie sie verschiedene Interessengruppen zusammenbringen können<strong> </strong>um gemeinsame Ziele zu erreichen und Innovationen zu beschleunigen<strong> </strong>indem wir uns auf das konzentrieren, was <em>eigentlich</em> funktioniert.</p>
<p>Die beste Zukunft ist nicht unvermeidlich - sie ist eine Entscheidung. Und sie beginnt mit der Frage: Welche Rolle wollen Sie spielen?</p>
<p>Sind Sie bereit, die Zukunft zu gestalten?<strong> </strong><a href="https://www.co-do-lab.org/de/zukunftsvisionen/"><u>Entdecken Sie unsere Zukunftsvisionen</u><u>.</u></a></p>
<p>P.S. Tauchen Sie tiefer in die Ergebnisse ein.<a href="https://www.cscp.org/wp-content/uploads/2025/06/FOEW_Verpackung2030_Abschlussbericht.pdf"><u>Lesen Sie den vollständigen Bericht hier</u></a>-... und sehen Sie, wie diese Szenarien Ihre Strategie verändern könnten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformation braucht Verbündete</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/wandel-braucht-verbundete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 25 Nov 2025 10:42:19 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1542</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Kunst, Kultur und Transformation zusammenkommen: Ein Rückblick auf das transform.NRW-Symposium. Transformation [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Wenn Kunst, Kultur und Transformation zusammenkommen: Ein Rückblick auf das transform.NRW-Symposium.</strong></h2>
<p>Transformation braucht Bilder, die man nicht nur versteht – sondern fühlt. Genau dort setzte das Symposium transform.NRW an.</p>
<p>„Wie ist es? Wie soll es sein? Was wollen wir wagen?“ – mit diesen Fragen eröffnete das Symposium in der Bundeskunsthalle Bonn zwei Tage voller Austausch, Inspiration und mutiger Zukunftsbilder. Akteur:innen aus Gestaltung, Forschung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um die sozial-ökologische Transformation mit Hilfe von Kunst, Kultur und Design neu zu denken.</p>
<p>Für uns vom co-do lab war das ein besonderer Raum: Voll von Menschen, die komplexe Themen in Bilder, Geschichten und Emotionen übersetzen können – und damit genau das tun, was Transformation so dringend braucht.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_04-768x410.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_04.avif 992w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_04-768x410.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1553 size-medium" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_04-768x410.jpg" alt="" width="768" height="410" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_04-768x410.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_04-18x10.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_04.jpg 992w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></picture></p>
<h2><strong>Kopf, Herz und Hand</strong></h2>
<p>Gemeinsam mit meinem Kollegen Stephan Schaller durfte ich im Panel „Netzwerke, Kompliz:innen und andere Verbündete“ das co-do lab vorstellen und darüber sprechen, warum Transformation nur gelingt, wenn Kopf, Herz und Hand zusammenspielen.</p>
<p>Unsere Arbeit baut auf naturbasierten Erfahrungen auf – weil Verbundenheit und gemeinsames Erleben die Grundlage dafür schaffen, dass Menschen wirklich ins Handeln kommen. Genau deshalb war es uns wichtig, die Menschen zu treffen, die aus reinen Daten und Fakten berührende Narrative machen und so mit kreativen Mitteln Orientierung und Mut geben.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_01-768x410.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_01.avif 992w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_01-768x410.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1546 size-medium" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_01-768x410.jpg" alt="" width="768" height="410" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_01-768x410.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_01-18x10.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_01.jpg 992w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></picture></p>
<h2><strong>Transformation braucht Bilder, die uns bewegen</strong></h2>
<blockquote><p>Prof. Manfred Fischedick (Wuppertal Institut) betonte in seinem Beitrag, dass wir vor einem action gap stehen. Diese zu schließen erfordert gemeinschaftliche Kraft und den Mut zu einem entschlossenen Schritt nach vorn. Seine Worte machten deutlich, was dieser Moment braucht: Komplexität in Bewegung zu verwandeln, Unsicherheit in Neugier und gute Absichten in gemeinsames Handeln.</p></blockquote>
<p>Wie Kunst es schafft, Themen wie beispielsweise die Überproduktion der Textilindustrie zu übersetzen und damit ganz tief zu berühren, zeigte am Ende des Events die beeindruckende Tanzperformance <em>"</em>Tree Tree<em>"</em> des japanischen Tänzers und Choreografen Kenji Shinohe. Solche Bilder bleiben im Herzen und können Menschen bewegen, ins Tun zu kommen.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_02-768x410.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_02.avif 992w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_02-768x410.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1545 size-medium" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_02-768x410.jpg" alt="" width="768" height="410" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_02-768x410.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_02-18x10.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/11/codolab_website_blogpost_transformNRW_02.jpg 992w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></picture></p>
<h2><strong>Was wir vom co-do lab beitragen</strong></h2>
<p>Auch im co-do lab möchten wir Erlebnisse und Erfahrungen schaffen, die berühren und dir Inspiration und Impulse für die nächsten Schritte auf deiner Transformationsreise geben. Auf Gut Einern in Wuppertal ermöglichen wir dir und deinem Team, eure Zukunft aktiv zu gestalten – sinnlich, erlebbar und gemeinsam.</p>
<p>Ob in der Co-Creation Küche, am Lagerfeuer, im co-do Mobil oder im Permakulturgarten:
Hier findet ihr Räume, in denen ihr neu denken, klarer entscheiden und sofort ins Handeln kommen könnt. Hier werden aus Gesprächen Ideen und aus Ideen Wirkung – neugierig, mutig, wirksam.</p>
<h2><strong>Lust auf Co-Creation?</strong></h2>
<p>Ihr wollt Transformation nicht nur diskutieren, sondern erleben? Ihr sucht Formate, die Menschen verbinden und Innovation wirklich anstoßen? Ihr wollt ausprobieren, prototypen und eure Organisation zukunftsfähig aufstellen?</p>
<p>Dann lasst uns gemeinsam schauen, was ihr wagen wollt.</p>
<p>Wir entwickeln Formate, die genau zu eurem Team, eurer Organisation oder eurer Stadt passen, damit ihr gemeinsam Neues ausprobieren und inspiriert ins Handeln kommen könnt. Zum Beispiel bei einem Teamtag, einem Strategy- oder Storytelling-Workshop oder gemeinsam mit Kunden und Partnern.</p>
<p>Meldet euch bei uns – wir freuen uns, eure Transformationsreise mitzudenken und mitzugestalten.</p>
<p>- Autorin: <a href="https://www.co-do-lab.org/de/team/eva-rudolf/">Eva Rudolf</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformation beginnt beim Menschen</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/der-wandel-beginnt-mit-den-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 23 Oct 2025 09:13:54 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1532</guid>

					<description><![CDATA[Nachhaltige Transformation ist in aller Munde - doch eines wird dabei oft übersehen: Sie [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltige Transformation ist in vieler Munde – doch eines wird dabei oft übersehen: Sie gelingt nur, wenn Menschen im Zentrum stehen.</p>
<p>Viele Organisationen, Städte und Unternehmen arbeiten mit großem Engagement an Nachhaltigkeitsstrategien. Doch solange sie nicht auf die Bedürfnisse der Menschen achten, für die und mit denen sie arbeiten, bleibt Transformation oberflächlich. Statt Energie für Zukunftsfragen frei zu setzen, drehen sich Strukturen im Kreis.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1534 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0387-18x12.jpg 18w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2><strong>Menschenzentriert denken heißt: Grundbedürfnisse ernst nehmen</strong></h2>
<p>Was bedeutet „people-centred organisational development“ für uns konkret? Es bedeutet, Wohlbefinden, Gesundheit und soziale Verbundenheit als Kernelemente nachhaltiger Zielsetzungen anzuerkennen.</p>
<p>Die Psychologie zeigt uns: Erst wenn Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Zugehörigkeit und Autonomie erfüllt sind, entsteht Raum für höhere Ziele – wie Selbstverwirklichung, Kreativität oder gesellschaftliches Engagement. Nachhaltigkeit gehört genau hierhin.</p>
<p>Wenn Mitarbeitende permanent unter Stress stehen, wenn sie sich nicht eingebunden oder wertgeschätzt fühlen, dann erscheint Nachhaltigkeit schnell als zusätzliche Belastung. Oder schlimmer noch: als Bedrohung. Nur Organisationen, die Freiräume für Menschen schaffen, können das Potenzial für nachhaltige Transformation freilegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Unser Ansatz: Bottom-up, cross-functional, verbindend</strong></h2>
<p>Im co-do lab unterstützen wir Organisationen, Unternehmen und Städte dabei, genau diesen Freiraum zu schaffen:</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wir stärken Bottom-up-Initiativen, die Mitarbeitende aktiv einbinden und zu Mitgestalter:innen machen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wir begleiten cross-funktionale Teams, die Nachhaltigkeit in den jeweiligen Kontext tragen.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wir unterstützen beim Aufbau von people-centred Unternehmenskulturen, in denen Konflikte benannt, Beziehungen gestärkt und kollektive Energie freigesetzt werden.</p>
<p>Denn wir sind überzeugt: Nachhaltige Transformation entsteht nicht durch Top-Down-Vorgaben allein, sondern durch das Zusammenspiel von klarer Vision und lebendiger Beteiligung.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1535 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0588-18x12.jpg 18w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2><strong>Nachhaltigkeit braucht Kopf, Herz und Hand</strong></h2>
<p>People-Centred Organisational Development bedeutet für uns: Organisationen in die Lage zu versetzen, nicht nur Strategien zu schreiben, sondern auch Menschen zu bewegen. Es geht darum, Kopf, Herz und Hand gleichermaßen anzusprechen und Räume zu schaffen, in denen Kreativität, Mut und Verantwortungsgefühl wachsen können.</p>
<p>Möchtest du erfahren, wie People-Centred Organisational Development in deiner Organisation aussehen könnte? Lasst uns ins Gespräch kommen – wir freuen uns auf deine Geschichte.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformation auf der  Zunge – Rezepte für den Wandel</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/transformation-flavours-rezepte-fur-den-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 21 Oct 2025 09:53:14 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1515</guid>

					<description><![CDATA[Welche Zutaten braucht ein echter Wandel? Und wie könnte Veränderung schmecken? Diese Fragen waren [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Zutaten braucht echte Transformation? Und wie schmeckt der Wandel eigentlich?</p>
<p>Diese Fragen standen sinnbildlich über der Co-Creation Küche – einer Station unseres Grand Openings, die Nachhaltigkeit, Kreativität und Gemeinschaft auf köstliche Weise miteinander verbunden hat.</p>
<p>Transformation soll im co-do lab nicht nur gedacht, sondern erlebt und gestaltet werden – mit Kopf, Herz und Hand. In der Co-Creation Küche wurde diese Vision wortwörtlich auf den Tisch gebracht: mit gemeinsamer Tatkraft, inspirierenden Gesprächen und verschiedensten Zutaten wurden “Transformationskuchen” gebacken. Das Ergebnis schmeckte nicht nur gut, sondern regte auch zum Nachdenken an.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1517 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-18x12.jpg 18w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2>Vom Rezept zur Resonanz – wie ein Kuchen zum Symbol wurde</h2>
<p>Die Aufgabe klang einfach – und war doch alles andere als das: In nur 30 Minuten sollten Teams, deren Mitglieder sich zuvor nicht kannten, gemeinsam einen „Transformationskuchen“ kreieren. Doch statt festem Rezeptplan stand gemeinsames Denken und Entscheiden im Mittelpunkt.</p>
<p>Jede Gruppe arbeitete an einer Etappe des Kuchens – und baute auf den Entscheidungen der vorherigen Teams auf. So entstand nicht nur ein Dessert, sondern ein Sinnbild für nachhaltige Transformation:</p>
<p style="padding-left: 40px;">Gruppe 1 entschied über die Basis – das Fundament der Veränderung. Zum Beispiel wurde hier entschieden: Wird der Teig auf Innovation und Umweltbewusstsein gebaut (Haferjoghurt)? Oder auf Zugänglichkeit und Machbarkeit (Kuhmilchjoghurt)?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Gruppe 2 fügte strategische Geschmacksnoten hinzu, zum Beispiel: lokalen Honig als Symbol für regionale Wertschöpfung oder Rohrzucker, wenn globale Perspektiven als wichtiger Hebel gesehen wurden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Gruppe 3 übernahm die Gestaltung – die sichtbare Differenzierung, die Vision einer Transformation, die inspiriert und begeistert: Mandeln für Langlebigkeit oder saisonale Früchte für etwas mehr Frische und Spritzigkeit?</p>
<p>Am Ende standen mehrere farbenfrohe, kreative Kuchen auf dem Tisch – jeder ein Ausdruck unterschiedlicher Ansätze, Überzeugungen und Stile. Und alle gemeinsam ein Beweis dafür, dass Transformation Vielfalt braucht.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1518 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-18x12.jpg 18w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2>Chaos trifft Kreativität – und daraus entsteht Wirkung</h2>
<p>Natürlich lief nicht alles nach Plan. Mengenangaben wurden verwechselt, Zutaten improvisiert, Zeitfenster gedehnt. Doch genau darin lag die Magie: Trotz (oder gerade wegen) des lebhaften Durcheinanders entstanden Momente echter Zusammenarbeit, in denen Menschen lachten, Verantwortung übernahmen und sich auf Neues einließen.</p>
<p>Das Feedback war eindeutig:</p>
<p>Die Teilnehmenden wünschten sich den Austausch zwischen den Gruppen sowie Raum für das gegenseitige Lernen und Verbinden der Perspektiven. Überraschend war, wie schnell sich trotz Zeitdruck und fremder Teamkonstellation eine Atmosphäre des Vertrauens und Interesses entwickelte. Transformation, so zeigte sich, beginnt nicht mit Perfektion – sondern mit Offenheit.</p>
<h2>Co-Creation als Erfolgsrezept</h2>
<p>Auch hinter den Kulissen zeigte sich, wie viel Kraft in echter Co-Creation steckt.
Michael vom CSCP brachte die Vision, Ada aus dem Team koordinierte die Planung, und Jakob – Sternekoch vom Restaurant Winkelmann – sorgte für kulinarische Umsetzung und Genuss.</p>
<p>Diese Zusammenarbeit machte spürbar, was wir im co-do lab leben:
Transformation gelingt, wenn Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven ihre Stärken verbinden – wenn Denken, Fühlen und Handeln zusammenkommen.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1519 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-18x12.jpg 18w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2>Fazit: Wandel geht durch den Magen – und das Herz</h2>
<p>Die Co-Creation Küche war mehr als eine Kochstation. Sie war ein lebendiges Beispiel dafür, wie aus Ideen greifbare Erfahrungen werden – und wie gemeinsames Handeln Veränderung erlebbar macht. Transformation entsteht, wenn Menschen Verantwortung übernehmen, Freude empfinden und Sinn erfahren. Und manchmal beginnt sie eben mit einem Löffel Teig – und der Frage:
Wie schmeckt der Wandel für dich?</p>
<p>Neugierig, dies auch selbst und mit deinem Team zu erleben? Nimm Kontakt zu uns auf!</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Storytelling for Innovation: Wie Geschichten Transformation antreiben</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/storytelling-fur-innovation-wie-geschichten-den-wandel-vorantreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 23 Sep 2025 13:08:46 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Story]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1502</guid>

					<description><![CDATA[Ein Septembertag voller Geschichten Begeben wir uns auf eine kleine Reise. Stellen Sie sich vor, es [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Septembertag voller Geschichten</h2>
<p>Begeben wir uns auf eine kleine Reise. Es ist ein sonniger Septembertag auf Gut Einern, unserem inspirierenden Pionier-Ort. In der Outdoorküche, zwischen Permakulturgarten und Schäfchenwolken, sitzen zehn Menschen entspannt auf den Palettensofas. Jede:r erzählt von einem persönlichen Lieblings-Nachhaltigkeitsprodukt. Da ist der alte Rucksack, der Erinnerungen einer ganzen Jugend trägt. Das vergilbte Kochbuch der Oma, das Kindheit immer wieder auf den Tisch zaubert. Oder die neu entdeckte Freude an Secondhand-Kleidung, die individueller ist als alles Neue.
Es wird gelacht, Gemeinsamkeiten werden entdeckt, Verbindungen geknüpft. Schnell wird klar: Nachhaltig leben muss nicht kompliziert sein – und alle sind Naturtalente darin, Geschichten zu erzählen, die andere berühren und motivieren.</p>
<h2>Warum Storytelling?</h2>
<p>Genau hier setzt unser Workshop an: Storytelling bedeutet Austausch, Perspektivenvielfalt und gemeinsame Sinnsuche. Es geht darum, die Essenz herauszuschälen:</p>
<p style="padding-left: 40px;">Warum tun wir, was wir tun - und was ist unser Nordstern?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Welche Produkte, Services oder Ideen bringen uns vom Heute ins Morgen?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Welche Herausforderungen stehen uns im Weg - und wie können wir sie überwinden?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Was wollen wir bewirken, und was brauchen die Menschen, für die wir es tun?</p>
<h2>Von Fragen zu Geschichten</h2>
<p>In Gruppen arbeiten die Teilnehmenden mit Storytelling-Canvases, entwickeln Micro-Stories, testen erste Ansätze und schärfen ihre Narrative iterativ. Jede Runde bringt neue Facetten, neue Perspektiven, neue Ideen. So entstehen Geschichten, die nicht nur erzählen, sondern Innovationen anstoßen.
Manche Geschichten zeigen klar ein positives Ende – sie inspirieren und rufen zum Handeln auf. Andere sind noch mitten im Konflikt. Auch das ist wertvoll: denn so lassen sich Hürden sichtbar machen, Prioritäten klären und nächste Schritte definieren. Storytelling wird zum Werkzeug, das Innovation möglich macht.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434-991x528.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434-768x409.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434.avif 1000w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434-991x528.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1503 size-large" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434-991x528.jpg" alt="" width="991" height="528" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434-991x528.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434-768x409.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434-18x10.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/09/2025-08-30_CSCP_FAB-Region-Wuppertal_0434.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 991px) 100vw, 991px" /></picture></p>
<h2>Was entsteht durch Storytelling?</h2>
<p>Die so entstandenen Geschichten können auf vielfältige Weise genutzt werden:</p>
<p style="padding-left: 40px;">für Unternehmenskommunikation</p>
<p style="padding-left: 40px;">für das Änderungsmanagement</p>
<p style="padding-left: 40px;">für Mitarbeiterengagement und Co-Creation</p>
<p style="padding-left: 40px;">für neue Ideen, Wertvorstellungen und Innovationswege</p>
<p>Vor allem aber verbindet das Geschichtenerzählen. Es macht komplexe Sachverhalte verständlich, vermittelt Motivation und schafft gemeinsame Bilder, mit denen sich jeder identifizieren kann. Genau diese gemeinsame Basis brauchen wir, um die Nachhaltigkeitstransformation wirklich möglich zu machen.</p>
<h2>Lust auf deine eigene Story?</h2>
<p>Wie könnte dein Team Storytelling nutzen, um Ideen zu schärfen, Menschen mitzunehmen und Innovation voranzutreiben? Welche Geschichten warten noch darauf, erzählt zu werden?</p>
<p>Wenn dich interessiert, wie du Storytelling als Tool für deinen Transformationsweg einsetzen kannst, melde dich gerne bei uns.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Tag, echte Wirkung: Der Hello Transformation Team Day</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/ein-tag-echte-auswirkungen-der-hello-transformation-team-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Mon, 15 Sep 2025 13:41:24 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projects]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1480</guid>

					<description><![CDATA[Was passiert, wenn ein Team den Sitzungssaal verlässt und in die Natur geht? Klarheit. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn ein Team den Besprechungsraum verlässt und in die Natur geht? Klarheit. Verbundenheit. Dynamik. „Hello Transformation“ ist unsere naturbasiertes Lernerfahrung, die Kopf, Herz und Hand für echte Veränderung zusammenbringt. Das ursprüngliche Format dauert vier Tage, doch viele Organisationen wünschten sich eine kompaktere Version, die sie in ihre vollen Kalender integrieren können. Deshalb stehen wir nun hier – und testen die Team Day-Edition im Rahmen des jährlichen SustainDay von GS1 Germany.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Kopf, Herz und Hand ...</strong></h2>
<p>Hello Transformation ist ein Outdoor-Programm, das erfahrungsbasiertes Lernen, Systemdenken und reflektierende Praxis miteinander verbindet. Es ist voll von echten Gesprächen und berührenden Momenten jenseits von PowerPoint-Präsentationen. Die Teilnehmer erkunden, wie eine nachhaltige Transformation durch alltägliche Entscheidungen, Teamroutinen und Organisationsstrategien erreicht werden kann. Wir schaffen Momente, die die Perspektive verändern und zum Handeln inspirieren - sodass Menschen nicht nur über Veränderungen lernen, sondern auch üben, sie umzusetzen.</p>
<h2><strong>... auf die Teamebene gebracht</strong></h2>
<p>Nicht jedes Team kann sich mehrere Tage frei nehmen. Aber gerade Teams können von solchen anregenden, praxisnahen Formaten profitieren, die:</p>
<p style="padding-left: 40px;">eine gemeinsamen Sprache und Ausrichtung aufbauen – an nur einem Tag</p>
<p style="padding-left: 40px;">Verbindung von Strategie und Praxis durch konkrete Übungen herstellen</p>
<p style="padding-left: 40px;">die Teamkultur mit Erlebnissen stärken, an die man sich erinnert (und immer wieder verwenden kann)</p>
<h2><strong>Wie der Tag aussehen kann</strong></h2>
<p>Das ursprüngliche Format bietet uns eine Fülle von Möglichkeiten zum Tun, Lernen und Erleben. Ihr Teamtag kann auf einer Auswahl von Angeboten basieren, die auf die aktuellen Bedürfnisse Ihres Teams zugeschnitten sind - und auch mit dem angereichert werden, was derzeit strategisch oder operativ wichtig ist. Ein typischer Ablauf könnte Folgendes umfassen:</p>
<p><strong>1. Ankunft und Erdung in der Natur</strong><br />
Komme im Grünen an, schalte den richtigen Gang ein und setze dir persönliche Intentionen.</p>
<p><strong>2. Zirkularität in Aktion</strong><br />
Kurze Impulse und Walk-and-Talks zur Kreislaufwirtschaft – von Materialien bis hin zu alltäglichen Entscheidungen. Praktische Elemente machen Systeme sichtbar und umsetzbar.</p>
<p><strong>3. Begegnung mit der vertikalen Landwirtschaft</strong><br />
Betrete einen umfunktionierten Container und erlebe die urbane Lebensmittelproduktion hautnah. Probiere, stelle Fragen, verbinde Ideen mit deinem Kontext.</p>
<p><strong>4. Mikro-Gärtnerei: einen Samen pflanzen</strong><br />
Ein kleines Ritual mit großer Bedeutung: etwas säen, das über den Tag hinaus Bestand hat - im Büro oder zu Hause.</p>
<p><strong>5. Co-creation kitchen</strong><br />
Koche gemeinsam mit saisonalen Zutaten direkt vom Feld; verwandle Rezepte in "Zutaten für die Transformation". Spielerisch, praktisch und super gesellig.</p>
<p><strong>6. Lagerfeuer-Gespräche</strong><br />
Geführte Gespräche führen zu einem ehrlichen Austausch über Ziele, Kompromisse und nächste Schritte. Einfach, menschlich, einprägsam.</p>
<p><strong>7. Von der Erkenntnis zum Handeln</strong><br />
Schließe mit einem knackigen Plan für die "ersten 3 Schritte": was wir morgen beginnen, stoppen und teilen.</p>
<p>Mit dem GS1 Germany-Team konnten wir das nicht alles umsetzen, da sie eine einstündige Busanreise von und nach Köln und eine anschließende Party am Abend in ihren Büros hatten. Das brachte uns auf die Idee, alternative Formate zu entwickeln. Wir entwickelten eine persönliche Transformationsübung, die mit dem Sitznachbarn im Bus begann. Auf der Rückfahrt nach Köln am Nachmittag veranstalteten wir ein unterhaltsames und inspirierendes Quiz, um das Gelernte zu festigen und neue Perspektiven zu eröffnen.</p>
<h2><strong>Stimmen vom GS1 SustainDay</strong></h2>
<p>Wir sind dankbar, dass GS1 Germany den Mut hatte, diesen Ansatz mit uns zu pilotieren, und für die Teilnehmer, die uns ebenfalls Feedback gegeben haben:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 40px;">"Wir haben uns auf der Überholspur durch Hello Transformation bewegt und sind trotzdem in die Tiefe gegangen: Wir haben gelacht, geerntet, gekocht und gelernt - nachhaltig, ganzheitlich, innovativ. Die vertikale Farm war ein Highlight".</p>
<p style="padding-left: 40px;">"Eine inspirierende Atmosphäre mit vielen praktischen Ideen zum Mitnehmen - Kreislaufwirtschaft zum Anfassen."</p>
<p style="padding-left: 40px;">"Vom Bauen mit Lehm bis hin zum Überdenken des Konsums - ich habe machbare Schritte für mein eigenes Leben mitgenommen. Und ja, die Erbsen, die wir zum Mittagessen gepflückt haben, waren fantastisch."</p>
<p style="padding-left: 40px;">"Auf Heuballen sitzen, Mangold säen und den Fokus auf 'besser leben' verlagern - und dazu richtig leckeres Essen. Ich werde wiederkommen."</p>
<p style="padding-left: 40px;">"Selbst als jemand, der mit dem Thema vertraut war, veränderte der Aufenthalt im Freien das Gespräch. Das Pflanzen eines Samenkorns wurde zum Symbol: Wir bringen diese Energie zurück ins Büro - wir begrünen unseren Arbeitsplatz, um sie am Leben zu erhalten."</p>
</blockquote>
<h2><strong>Was die Teams mitnehmen</strong></h2>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>Gemeinsame Klarheit</strong> was Nachhaltigkeit für Ihre Arbeit bedeutet</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>Praktische Werkzeuge und Gewohnheiten</strong> die sie sofort umsetzen können</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>Neue Motivation, </strong>denn Tun und Verbundenheit sind besser als Diskutieren</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>Eine Geschichte zum Behalten: </strong>Fotos, Artefakte und eine kleine lebende Erinnerung (ja, der Samen)</p>
<h2><strong>Wann also sollte man „Hallo Transformation“ sagen?</strong></h2>
<p>Hello Transformation erfüllt je nach Format unterschiedliche Anforderungen. Die viertägige Reise ist ideal, wenn ein zukünftiger Transformationsleiter, ein Team oder eine Organisation tief in die Transformation eintauchen, ein gemeinsames Verständnis, persönliches Wachstum und konkrete Roadmaps aufbauen möchte. Ein- oder zweitägige Formate eignen sich perfekt für Momente, in denen Inspiration, Wiederanbindung und ein praktischer Anstoß schnell benötigt werden. Ob ihr eine neue Initiative starten, bestehende Bemühungen neu beleben oder einfach als Team wieder zusammenfinden möchtet – Hello Transformation bietet die Grundlage, Perspektive und den Impuls, um Veränderungen zu ermöglichen.</p>
<h2><strong>Bereit für eure eigene Reise?</strong></h2>
<p>Wir gestalten das Erlebnis nach euren Zielen, eurer Teamgröße und eurem Kontext mit - auf unserem Naturcampus auf Gut Einern (Wuppertal) oder an einem geeigneten Partnerstandort. Ihr bringt eure Neugier mit, wir bringen den Raum, die Methoden und den Funken mit.</p>
<p>Lass uns den Wandel zu etwas machen, das euer Team fühlen und erleben kann.</p>
<p>Nimm Kontakt auf: <a href="mailto:hello@co-do-lab.org">hello@co-do-lab.org</a> | Erfahre mehr: <a href="https://www.co-do-lab.org/de/hallo-transformation/">co-do-lab.org/hello-transformation</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: (c) Juliane Herrmann</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>