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	<title>Veranstaltungs-Archiv | co-do! lab</title>
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		<title>Circular Week 2026: Aufruf an Unternehmen zur Teilnahme an der Right to Repair &amp; Ecodesign Challenge</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/kreislaufwoche-2026-aufruf-an-unternehmen-sich-der-okodesign-herausforderung-recht-auf-reparatur-anzuschliesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 05 Mar 2026 15:03:00 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können neue EU-Verordnungen zu Innovationsmotoren werden und nicht nur zur Einhaltung von Vorschriften? Während der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können neue EU-Regulierungen zu Treibern von Innovation werden – statt nur zu weiteren Compliance-Pflichten?<br />
Im Rahmen der Circular Week 2026 (26–31 October 2026) bringen wir Unternehmen, junge Talente und Reparatur-Communities zusammen, um gemeinsam Lösungen zu den Themen Right to Repair und Ecodesign zu entwickeln. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Transformation aktiv mitzugestalten.</p>
<h2><strong>Von Regulierung zur Innovation</strong></h2>
<p>Mit der Right to Repair Directive und der neuen Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) setzt die EU ein klares Signal: Produkte sollen langlebiger, reparierbarer und ressourceneffizienter werden. Ersatzteile müssen verfügbar sein, Reparaturinformationen zugänglich gemacht werden und Produktentscheidungen entlang der Lieferkette transparenter werden.</p>
<p>Für Unternehmen in Handel und Industrie bedeutet das: neue Anforderungen an Produktdesign und Lieferketten, steigende Transparenzpflichten sowie wachsende Erwartungen von Kund:innen und Geschäftspartnern.</p>
<p>Doch jenseits der regulatorischen Anforderungen liegt auch eine große Chance: Unternehmen, die Reparierbarkeit, Modularität und Kreislaufprinzipien frühzeitig in ihre Produkte und Geschäftsmodelle integrieren, stärken ihre Resilienz, Nachhaltigkeit, Kundenbindung und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Und genau hier kommt unsere Challenge ins Spiel</p>
<h2><strong>Die Challenge: Eure Frage, unsere Community</strong></h2>
<p>Im Rahmen der Circular Week 2026, einem anerkannten europäischen Format, laden wir Unternehmen ein, konkrete Fragestellungen rund um Right to Repair und Ecodesign einzubringen:</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wie können Geschäftsmodelle reparaturfreundlicher werden?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wie lassen sich Produkte modularer und langlebiger gestalten?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Wie können Kund:innen stärker in Reparaturprozesse eingebunden werden?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Welche neuen Dienst- oder Plattformlösungen werden benötigt?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Und wie können wir Kunden für Reparatur- oder Refurbished-Angebote interessieren?</p>
<h2>Unterschiedliche Perspektiven eröffnen neue Lösungen</h2>
<p>Das co-do lab übersetzt eure Fragestellung in eine offene Innovations-Challenge und bringt sie in ein starkes Netzwerk aus:</p>
<p>Auszubildende, Praktikanten, Universitätsstudenten, Fab Labs, Repair Cafés, Kreislaufinnovatoren, usw.</p>
<p>Diese entwickeln konkrete und praxisnahe Lösungsansätze. Die besten Ideen und Lösungen werden im Rahmen der Circular Week auf Gut Einern – dem Zuhause des co-do lab – präsentiert und mit einem Preisgeld prämiert.</p>
<p>So entsteht ein echter Co-Creation-Raum zwischen Wirtschaft, Zivilgesellschaft und jungen Talenten, der Mehrwert für alle Beteiligten schafft.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-991x661.avif" type="image/avif" /><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1818 size-large" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-991x661.jpg" alt="" width="991" height="661" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225-18x12.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2026/03/2025-05-22_co-do-lab_0225.jpg 1500w" sizes="(max-width: 991px) 100vw, 991px" /></picture></p>
<h2><strong>Ein weiteres Highlight: Der Reparatur-Weltrekord</strong></h2>
<p>Ein weiteres Highlight der Circular Week 2026:<br />
Unser Kollege <a href="https://www.co-do-lab.org/de/team/stephan-schaller/" target="_blank" rel="noopener">Stephan Schaller</a> organisiert zusammen mit der FAB Region Bergisches Städtedreieck und Partnerunternehmen einen Reparaturweltrekordversuch.</p>
<p>Das Ziel: An einem einzigen Tag so viele Reparaturen an einem Ort durchführen wie nie zuvor – im Rahmen eines großen öffentlichen Festivals in Wuppertal und mit Satellitenaktionen in ganz NRW.</p>
<p>Das ist mehr als eine symbolische Aktion. Es ist ein starkes Signal: Reparatur ist kein Nischenthema mehr, sondern ein zentraler Baustein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Transformation.
Wenn Reparieren zu einem sozialen Erlebnis wird und leicht zugänglich ist, kann es echte Alternativen zum schnellen Onlinekauf neuer Produkte schaffen.</p>
<h2><strong>Was haben Unternehmen davon?</strong></h2>
<p>Unternehmen profitieren von frischen Perspektiven auf kommende regulatorische Anforderungen und erhalten konkrete, praxisnahe Lösungsideen. Gleichzeitig gewinnen sie Sichtbarkeit innerhalb eines europäischen High-Level-Formats, positionieren sich als Vorreiter der zirkulären Transformation und erhalten Zugang zu jungen Talenten sowie potenziellen neuen Partnerschaften.</p>
<h2><strong>Werde Teil der Challenge</strong></h2>
<p>Die Circular Week 2026 ist die Bühne.<br />
Eure Challenge ist der Startpunkt.<br />
Unsere Community entwickelt die Lösungen.</p>
<p>Ihr wollt <a href="mailto:stephan.schaller@co-do-lab.org" target="_blank" rel="noopener">eine Challenge einreichen</a> oder mehr erfahren über die <a href="https://www.cscp.org/circular-week-2026/" target="_blank" rel="noopener">Circular Week 2026</a>?</p>
<p>Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam ins Handeln kommen.</p>
<p>Wir sind ein Start-up und ein Do-Tank für nachhaltige Transformation.<br />
<strong>Wir gestalten die Transformation für eine bessere Zukunft mit - für Unternehmen, für Städte, für die Gesellschaft.</strong></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformation auf der  Zunge – Rezepte für den Wandel</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/transformation-flavours-rezepte-fur-den-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 21 Oct 2025 09:53:14 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://www.co-do-lab.org/?p=1515</guid>

					<description><![CDATA[Welche Zutaten braucht ein echter Wandel? Und wie könnte Veränderung schmecken? Diese Fragen waren [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Zutaten braucht echte Transformation? Und wie schmeckt der Wandel eigentlich?</p>
<p>Diese Fragen standen sinnbildlich über der Co-Creation Küche – einer Station unseres Grand Openings, die Nachhaltigkeit, Kreativität und Gemeinschaft auf köstliche Weise miteinander verbunden hat.</p>
<p>Transformation soll im co-do lab nicht nur gedacht, sondern erlebt und gestaltet werden – mit Kopf, Herz und Hand. In der Co-Creation Küche wurde diese Vision wortwörtlich auf den Tisch gebracht: mit gemeinsamer Tatkraft, inspirierenden Gesprächen und verschiedensten Zutaten wurden “Transformationskuchen” gebacken. Das Ergebnis schmeckte nicht nur gut, sondern regte auch zum Nachdenken an.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2.avif" type="image/avif" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1517 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0018-2-18x12.jpg 18w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2>Vom Rezept zur Resonanz – wie ein Kuchen zum Symbol wurde</h2>
<p>Die Aufgabe klang einfach – und war doch alles andere als das: In nur 30 Minuten sollten Teams, deren Mitglieder sich zuvor nicht kannten, gemeinsam einen „Transformationskuchen“ kreieren. Doch statt festem Rezeptplan stand gemeinsames Denken und Entscheiden im Mittelpunkt.</p>
<p>Jede Gruppe arbeitete an einer Etappe des Kuchens – und baute auf den Entscheidungen der vorherigen Teams auf. So entstand nicht nur ein Dessert, sondern ein Sinnbild für nachhaltige Transformation:</p>
<p style="padding-left: 40px;">Gruppe 1 entschied über die Basis – das Fundament der Veränderung. Zum Beispiel wurde hier entschieden: Wird der Teig auf Innovation und Umweltbewusstsein gebaut (Haferjoghurt)? Oder auf Zugänglichkeit und Machbarkeit (Kuhmilchjoghurt)?</p>
<p style="padding-left: 40px;">Gruppe 2 fügte strategische Geschmacksnoten hinzu, zum Beispiel: lokalen Honig als Symbol für regionale Wertschöpfung oder Rohrzucker, wenn globale Perspektiven als wichtiger Hebel gesehen wurden.</p>
<p style="padding-left: 40px;">Gruppe 3 übernahm die Gestaltung – die sichtbare Differenzierung, die Vision einer Transformation, die inspiriert und begeistert: Mandeln für Langlebigkeit oder saisonale Früchte für etwas mehr Frische und Spritzigkeit?</p>
<p>Am Ende standen mehrere farbenfrohe, kreative Kuchen auf dem Tisch – jeder ein Ausdruck unterschiedlicher Ansätze, Überzeugungen und Stile. Und alle gemeinsam ein Beweis dafür, dass Transformation Vielfalt braucht.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123.avif" type="image/avif" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1518 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0123-18x12.jpg 18w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2>Chaos trifft Kreativität – und daraus entsteht Wirkung</h2>
<p>Natürlich lief nicht alles nach Plan. Mengenangaben wurden verwechselt, Zutaten improvisiert, Zeitfenster gedehnt. Doch genau darin lag die Magie: Trotz (oder gerade wegen) des lebhaften Durcheinanders entstanden Momente echter Zusammenarbeit, in denen Menschen lachten, Verantwortung übernahmen und sich auf Neues einließen.</p>
<p>Das Feedback war eindeutig:</p>
<p>Die Teilnehmenden wünschten sich den Austausch zwischen den Gruppen sowie Raum für das gegenseitige Lernen und Verbinden der Perspektiven. Überraschend war, wie schnell sich trotz Zeitdruck und fremder Teamkonstellation eine Atmosphäre des Vertrauens und Interesses entwickelte. Transformation, so zeigte sich, beginnt nicht mit Perfektion – sondern mit Offenheit.</p>
<h2>Co-Creation als Erfolgsrezept</h2>
<p>Auch hinter den Kulissen zeigte sich, wie viel Kraft in echter Co-Creation steckt.
Michael vom CSCP brachte die Vision, Ada aus dem Team koordinierte die Planung, und Jakob – Sternekoch vom Restaurant Winkelmann – sorgte für kulinarische Umsetzung und Genuss.</p>
<p>Diese Zusammenarbeit machte spürbar, was wir im co-do lab leben:
Transformation gelingt, wenn Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven ihre Stärken verbinden – wenn Denken, Fühlen und Handeln zusammenkommen.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1519 size-full" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632.jpg 1500w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-05-22_co-do-lab_0632-18x12.jpg 18w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></picture></p>
<h2>Fazit: Wandel geht durch den Magen – und das Herz</h2>
<p>Die Co-Creation Küche war mehr als eine Kochstation. Sie war ein lebendiges Beispiel dafür, wie aus Ideen greifbare Erfahrungen werden – und wie gemeinsames Handeln Veränderung erlebbar macht. Transformation entsteht, wenn Menschen Verantwortung übernehmen, Freude empfinden und Sinn erfahren. Und manchmal beginnt sie eben mit einem Löffel Teig – und der Frage:
Wie schmeckt der Wandel für dich?</p>
<p>Neugierig, dies auch selbst und mit deinem Team zu erleben? Nimm Kontakt zu uns auf!</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Momente, die uns bewegen: Die große Eröffnung des co-do! lab</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/momente-die-uns-bewegen-die-eroffnung-des-co-do-labs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nils Kreft]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 05 Jun 2025 12:14:41 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
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					<description><![CDATA[Was löst den Wandel aus? Was löst einen echten Wandel aus? Wie können wir Menschen aktivieren und inspirieren - und gleichzeitig [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was löst den Wandel aus? Was löst einen echten Wandel aus? Wie können wir Menschen aktivieren und inspirieren - und ihnen gleichzeitig Ruhe und ein Gefühl der Verbundenheit vermitteln? Wenn Sie uns fragen, ist das mächtigste und oft unterschätzte Werkzeug für einen dauerhaften Wandel das folgende: eindringliche, gemeinsame Erlebnisse in der Natur.</p>
<p>Im <strong>Feierliche Eröffnung des co-do! lab</strong> und dem 20-jährigen Bestehen des CSCP, unserer Mutterorganisation, erlebten fast 100 Gäste genau das: Transformation durch Verbindung, Natur und eindringliche Momente, die berührten <strong>Kopf, Herz und Hand</strong>. So wurde ein Tag zu einem Katalysator für einen dauerhaften Wandel.</p>
<p><picture><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083-991x661.avif 991w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083-768x512.avif 768w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083.avif 1500w" type="image/avif" /><source srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083-991x661.avif" type="image/avif" /><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1414 size-large" src="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083-991x661.jpg" alt="" width="991" height="661" srcset="https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083-991x661.jpg 991w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083-768x512.jpg 768w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083-1536x1024.jpg 1536w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083-18x12.jpg 18w, https://www.co-do-lab.org/wp-content/uploads/2025/06/2025-05-22_co-do-lab_0083.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 991px) 100vw, 991px" /></picture></p>
<p>Am 22. Mai kamen unsere Gäste zu uns ins <strong>Gut Einern,</strong>und begaben sich auf eine Transformationsreise durch sechs interaktive Stationen, von denen jede den Geist anspricht, das Herz berührt und die Hände aktiviert. Von der <strong>Basislager</strong>Die Gruppen machen sich mit Führern auf den Weg, wobei jede Station ihre eigenen Impulse bietet:</p>
<p>In der <strong>Futures Visioning</strong> An der Station der Vertikalen Farm, die in einem ehemaligen Schiffscontainer untergebracht ist, lernten die Teilnehmer eine futuristische Vision von lokalen Lebensmittelsystemen, autofreien Städten und der Zukunft der Arbeit kennen - und schmeckten sie auch. Der knackige Salat regte zu Gesprächen darüber an, dass visionäre Ideen oft mit einem einfachen, greifbaren Prototyp beginnen.</p>
<p>In der <strong>co-do! Mobil</strong>In einem umfunktionierten Stadtbus wurde der Schwerpunkt auf den Dialog gelegt. Die gemütliche, unkonventionelle Umgebung verwandelte sich in einen lebendigen Diskussionsraum für alles, vom Systemwandel bis zur gemeinsamen Verantwortung.</p>
<p>Im <strong>Auswirkungen Fireside</strong>versammelten sich die Gäste auf Strohballen um ein glühendes Lagerfeuer. Durch reflektierende Fragen und den Austausch mit den Partnern entstand eine tiefe Verbindung - sowohl mit anderen als auch mit sich selbst. Viele beschrieben diesen Moment als erdend, emotional und inspirierend.</p>
<p><strong>Hallo Transfromation</strong>Das Seminar, das in einem blühenden Permakultur-Garten stattfand, bot zwei Wege an: ein praktisches Sparring, das die Formulierung komplexerer Gedanken und das aufmerksame Zuhören fördert, oder eine meditative Reise durch Vergangenheit und Zukunft in der Natur. Beide Optionen schufen Raum für neue Perspektiven - und überraschende Klarheit.</p>
<p>Dann kam die <strong>Skill-Building Deck</strong>bei dem die Teilnehmer durch spielerische Interaktion Transformationswerkzeuge erkundeten. Ein Höhepunkt war <strong>Fabby</strong>: eine fröhliche KI-Zwiebel, die den Nutzer spielerisch durch die Kreislaufwirtschaft führt. Fabby macht Komplexität greifbar - und einprägsam.</p>
<p>In der <strong>Co-Creation Küche</strong>Das Dessert wurde zur Metapher. Während die Teams die Zutaten zu süßen Kreationen zusammenstellten, dachten sie darüber nach, was nötig ist, damit der Wandel gelingt: Reflexion, Experimentieren, Vielfalt und Freude.</p>
<p>Zurück auf dem zentralen Platz veranstalteten die Partnerorganisationen des co-do lab eine <strong>Kooperationscamp</strong>. Anschließend betraten die Gäste das <strong>Zukunftsscheune</strong><strong>, </strong>eine wiederverwendete Scheune<strong>,</strong> für eine immersive Klang- und Lichtinstallation mit "100 Stimmen" über die Zukunft der Nachhaltigkeit.</p>
<p>Nach einem gemeinsamen Abendessen klang der Tag am Lagerfeuer mit selbstgemachtem Nachtisch, guten Gesprächen und einem goldenen Sonnenuntergang aus. Wir hörten immer wieder: Solche Erlebnisse bleiben den Menschen erhalten. Sie inspirieren. Sie bewegen. Sie schaffen eine Veränderung.</p>
<p>Wir von der <strong>co-do! lab</strong>das neu gegründete Start-up des CSCP, glauben fest an diesen Ansatz. Wir nennen ihn den <strong>10%-Verfahren</strong>-die Pioniere in jedem System zu erreichen und zu befähigen, die dann den Schwung weitertragen.</p>
<p>Sind Sie neugierig, mehr zu erfahren oder an unserem nächsten Erlebnis teilzunehmen? Kontaktieren Sie uns!<br />
📩 hello@co-do-lab.org</p>
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		<title>co-do! lab Grand Opening - Save the date</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Rudolf]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 13 Dec 2024 08:56:04 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
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					<description><![CDATA[Die große Eröffnung des co-do lab! Merken Sie sich den 22. Mai 2025 vor - ein aufregender [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die große Eröffnung des co-do lab!</strong></p>
<p>Markiere dir im Kalendar den <strong>22. Mai 2025</strong>– ein aufregender Tag für uns, denn wir feiern unser Grand Opening auf Gut Einern.</p>
<p>Als "Do-Tank" der CSCP-Familie ist das co-do lab darauf ausgelegt, Changemaker aus allen Bereichen zu inspirieren, zu befähigen und zusammenzubringen. An diesem besonderen Tag werden wir zeigen, wie das co-do lab als zentraler Ort für zukunftsfähige Lösungen und mutige Ideen dient, die auf die Schaffung einer nachhaltigen Zukunft abzielen.</p>
<p>Wir hosten eine Auswahl an interaktiven Sessions, inspirierenden Diskussionen, ein nachhaltiges Abendessen und unzählige Gelegenheiten, mit unserer wachsenden Gemeinschaft von Nachhaltigkeitsführern und Innovatoren in Kontakt zu treten. Und natürlich wirst du die lebendige Atmosphäre des co-do labs aus erster Hand erleben können, wenn wir dich auf Gut Einern begrüßen - einem inspirierenden Ort, an dem Zusammenarbeit auf nachhaltige Transformation trifft.</p>
<p>Wir können es kaum erwarten, diesen Meilenstein mit dir zu feiern!</p>
<p><strong>Gestalte mit uns die Zukunft.</strong></p>
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		<title>Erfolgreicher Abschluss der zweiten Runde von Hello Transformation</title>
		<link>https://www.co-do-lab.org/de/co-do-lab-2-eroffnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Rudolf]]></dc:creator>
		<pubdate>Mon, 09 Dec 2024 09:38:39 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Oktober 2024 begrüßte unser Programm Hello Transformation die zweite Gruppe von Teilnehmern in unserem [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2024 wird unser <strong>Hallo Transformation</strong> Programm begrüßte seine zweite Gruppe von Teilnehmern an unserem Pionierort Gut Einern in Wuppertal für eine weitere kreative und wirkungsorientierte Nachhaltigkeitserfahrung. Die zweitägige Reise für zukünftige Transformationsführer baute auf dem Fundament von <a href="https://www.cscp.org/discover-hello-transformation/" target="_blank" rel="noopener">die erste Runde, die Anfang 2024 stattfand</a>und vertiefen die Themen Nachhaltigkeit, Führung und Gemeinschaftsbildung.</p>
<p>Es kamen wiederkehrende Teilnehmer und neue Teilnehmer zusammen, unter anderem aus den Bereichen Banken, Finanzen und Energie. Das Gefühl der Zugehörigkeit und des gemeinsamen Ziels war spürbar, ein Beweis für den Fokus des Programms auf Verbindung und Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Erforschung der Nachhaltigkeit in der Praxis</strong></p>
<p>Am ersten Tag erkundeten die Teilnehmer das Konzept der Kreislaufwirtschaft durch intensive Sitzungen in verschiedenen Bereichen der <a href="https://www.gut-einern.org/" target="_blank" rel="noopener">Gut Einern,</a>. Highlights inklusive:</p>
<p>Ein Besuch im Hofladen, wo unverpackte, lokal bezogene Produkte den nachhaltigen Konsum demonstrierten.</p>
<p>Ein Rundgang durch das historische Winkelmann-Restaurant, ein 400 Jahre altes Gebäude, das behutsam renoviert wurde, um seine Lebensdauer zu verlängern, und bei dem der Ressourcenschutz in Aktion gezeigt wird.</p>
<p>Ein tiefer Einblick in die Prozesse der Kompostierung und des Materialrecyclings, wobei Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Ressourcen länger genutzt werden können.</p>
<p>Diese praktischen Erfahrungen machten abstrakte Konzepte greifbar und brachten die Teilnehmer auf Ideen, die sie in ihre eigenen Organisationen mitnehmen konnten.</p>
<p><strong>Innere Entwicklung trifft auf Klimamaßnahmen</strong></p>
<p>Der zweite Tag führte in die drängende Frage des Klimawandels ein und begann mit einem Klimaquiz, um Vorurteile zu hinterfragen und zu positivem Handeln anzuregen. Die Gruppe untersuchte, wie Unternehmen Klimastrategien umsetzen können, und betonte dabei die Verflechtung von Eindämmung, Anpassung und Verhaltensänderung.</p>
<p>Die Gruppe konzentrierte sich dann auf die organisatorische Umgestaltung, geleitet von der <a href="https://innerdevelopmentgoals.org/" target="_blank" rel="noopener">Innere Entwicklungsziele (IDG)</a>. Die Teilnehmer arbeiteten an Übungen, die die Erkenntnisse des Programms in umsetzbare Strategien zur Förderung nachhaltiger Veränderungen in ihren Organisationen umsetzten.</p>
<p>Im Laufe des Programms wurde deutlich, wie eng die Themen Klima, biologische Vielfalt, Kreislaufwirtschaft und Verhaltensänderung miteinander verwoben sind. So tragen beispielsweise Praktiken der Kreislaufwirtschaft zur Verringerung der CO2-Emissionen bei, während Verhaltensänderungen dazu beitragen, Scope-3-Emissionen zu reduzieren - die größte Quelle für den CO2-Fußabdruck vieler Organisationen.</p>
<p><strong>Gemeinschaft, Natur und kulinarische Erlebnisse</strong></p>
<p>Eines der markantesten Elemente der <strong>Hallo Transformation</strong> ist die immersive Lernumgebung im Freien auf Gut Einern. Die Teilnehmer erkundeten den Permakultur-Bauernhof, pflückten Salate von der vertikalen Farm und kochten gemeinsam Mahlzeiten, wobei sie Bildung mit einem Gefühl der Gemeinschaft verbanden. Jede Mahlzeit wurde sorgfältig mit den Themen des Programms verknüpft. Mit dem Schwerpunkt auf Zusammenarbeit und interkultureller Kompetenz bereitete die Gruppe Gerichte aus allen Kontinenten zu und probierte einzigartige und experimentelle Gerichte wie Ramen aus Eichenblättern.</p>
<p><strong>Blick in die Zukunft</strong></p>
<p>Die Oktober-Tagung 2024 der <strong>Hallo Transformation</strong> zeigte, wie wichtig es ist, theoretisches Wissen mit praktischen, naturnahen Erfahrungen zu verbinden. Von der Erforschung der biologischen Vielfalt bis hin zur Bewältigung des Klimawandels nahmen die Teilnehmer neue Perspektiven, umsetzbare Strategien und ein starkes Netzwerk von Gleichgesinnten mit.</p>
<p>Zum Abschluss dieses erfolgreichen zweiten Durchlaufs freuen wir uns, Ihnen mitteilen zu können, dass neue Möglichkeiten zur Teilnahme an <em>Hallo Transformation</em> im Jahr 2025 sind ab sofort verfügbar. Unsere kommenden Veranstaltungen werden weiterhin wirkungsvolle Inhalte, transformative Gemeinschaftserfahrungen und die inspirierende Umgebung von Gut Einern kombinieren.</p>
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