Wir haben 100 Stimmen, Perspektiven und Visionen zur Zukunft gesammelt. Schau sie dir an!
Die große Frage: Wie gestalten wir heute und in Zukunft eine Welt, in der Nachhaltigkeit selbstverständlich ist?
"Wir alle hängen von der Umwelt ab, in der wir leben. Nachhaltigkeit zur Norm zu machen, beginnt mit unseren täglichen Entscheidungen - mit kleinen, durchdachten Maßnahmen, die unseren Gemeinschaften und unserem Planeten zugute kommen. Von dort aus können wir diese Denkweise in unsere Arbeit einbringen, indem wir Systeme, Anreize und Lösungen entwickeln, die verantwortungsvolle Entscheidungen einfacher, umfassender und für alle lohnender machen. Es ist ein langfristiges Unterfangen, das viele von uns gestalten müssen, aber jeder Schritt hilft uns, in die richtige Richtung zu gehen."
– Britta H., 42, Senior Project Manager (aus dem Englischen übersetzt)
"Veränderungen beginnen im Kleinen! Wenn jeder in seinem Alltag einen Teil dazu beiträgt und sein tägliches Handeln reflektiert, können wir eine große Wirkung entfalten."
– Imke K., 44
"Nachhaltigkeit, CSR, ESG, Zweckmäßigkeit, Vielfalt... Es gibt so viele Schlagworte, und doch spiegeln sie alle langjährige Werte wider, die wir schon immer kannten: andere Standpunkte respektieren, mit Fairness und Integrität handeln und offen und integrativ sein.
Wenn wir diese Grundsätze in unserem täglichen Leben umsetzen - sowohl durch kleine Gesten als auch durch große Entscheidungen - und uns daran erinnern, dass wir weder besser noch schlechter sind als andere, dass wir nicht grundsätzlich mehr oder weniger verdienen als andere, können wir die Welt verändern.
Und denken wir auch daran: Unsere Lieben, unsere Gemeinschaften, diejenigen, die so denken wie wir - auch sie haben es nicht mehr verdient als andere. Jeder hat ein gutes Leben und eine hoffnungsvolle Zukunft verdient. In diesem Sinne können wir als lokale und globale Gemeinschaft die faire Revolution unterstützen und die Welt verändern."
– Cristina F. (aus dem Englischen übersetzt)

"Indem wir uns dezentralisieren – also den Fokus nicht auf unsere eigenen Bedürfnisse richten, sondern uns als der „Bedürfniserfüller“ der direkten und indirekten Umwelt verstehen."
– Barbara M., Nachhaltigkeitsbeauftragte
"In einer Welt, in der Nachhaltigkeit das neue Normal ist, müssen wir
Setzen Sie auf Mäßigung: Indem wir unseren Verbrauch, unseren Ressourcenverbrauch und unser Handeln einschränken, können wir eine ausgewogenere und regenerative Welt schaffen. Reduzieren wir den Überfluss und entscheiden wir uns für Suffizienz, um den Weg für eine nachhaltigere Zukunft zu ebnen.
Handeln Sie frühzeitig: Wenn wir heute in die Prävention investieren, können wir Katastrophen von morgen vermeiden. Denken wir an die Bedürfnisse künftiger Generationen und setzen wir uns für eine gerechtere und ausgewogenere Welt ein.
Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel: Wenn Regierungen, Unternehmen und Bürger zusammenarbeiten, können wir Großes erreichen. Indem wir die ökologischen Grenzen anerkennen und zusammenarbeiten, können wir eine bessere Zukunft für alle schaffen. Lassen Sie uns die Natur als lebendige Quelle schützen, nicht nur als Ressource.
Fördern Sie einen Kulturwandel: Bei der Nachhaltigkeit geht es nicht nur um Technologie oder Politik - es geht auch um einen Wandel unserer Kultur und unserer Werte. Lassen Sie uns ökologisches Denken in Bildung, Medien und Kunst verankern und langfristige Visionen entwickeln, die über kurzfristige Zyklen hinausgehen.
Wenn wir zusammenarbeiten und bewusste Entscheidungen treffen, können wir eine neue Normalität schaffen, die von Respekt vor dem Leben und einer tiefen Verbundenheit mit der natürlichen Welt geprägt ist. Lasst uns gemeinsam eine nachhaltige Zukunft gestalten!"
– Johannes K. (aus dem Englischen übersetzt)
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