Wir haben 100 Stimmen, Perspektiven und Visionen zur Zukunft gesammelt. Schau sie dir an!
Die große Frage: Wie gestalten wir heute und in Zukunft eine Welt, in der Nachhaltigkeit selbstverständlich ist?
"Ich denke, wir haben in den letzten Jahren einen sehr erfolgreichen Übergang zu erneuerbaren Energien erlebt, der die Erwartungen übertroffen hat. Jetzt gibt es starken Widerstand von Seiten der nicht-erneuerbaren Energien und der rechten Parteien, um den Kurs zu ändern. Ich denke, wir müssen mutig sein und den Kurs beibehalten und dürfen uns als Menschen, als Bürger und in unserer Arbeit nicht einfach zum Schweigen bringen lassen. Ich denke, diese Haltung gilt für alle Bereiche der Nachhaltigkeit. Es ist oft ein Kampf und kein reibungsloser Übergang.
– Nikola B. (aus dem Englischen übersetzt)
“Ich mache es ganz einfach und klaue ganz dreist die CSCP-Organisationsbeschreibung: think and do!!! Denken ist eh keine schlechte Eigenschaft – und mit „machen“ bekommt sie auch eine Tätigkeitskomponente, die dringend nötig ist. Dazu noch ein weiterer CSCP-Kernaspekt: kontinuierliche Kollaboration mit veränderungswilligen Organisationen und Menschen. Eine one-size-fits-all-Lösung gibt es leider nicht. Zwei letzte wichtige Komponenten: Geduld und Hartnäckigkeit. Und bitte am Ende nicht vergessen: (try to) have fun!”
– Patrik E.
"Wir können Nachhaltigkeit zur neuen Normalität machen, indem wir den Menschen die Wahrheit über die Folgen unseres Lebens und Wirtschaftens schonungslos offen, klar und mitfühlend darlegen. Gleichzeitig müssen wir ein neues, großes, positives Narrativ finden, das den Menschen zeigt, dass es sich nicht nur lohnt, sondern auch möglich ist, ein erfülltes und gemeinsames Leben zu führen - innerhalb der planetarischen Grenzen."
– Marc B.

"Wir setzen das Thema Nachhaltigkeit in einen künstlerischen Kontext, um mit Menschen dazu in einen Austausch zu kommen, die sich sonst nicht mit dem Thema beschäftigen."
– Martin R., 49, Sinfonieorchester Wuppertal / Orchester des Wandels e.V.
"Eine Welt, in der Nachhaltigkeit selbstverständlich ist, beginnt mit Bildung, bewussten Konsumentscheidungen und klaren politischen Rahmenbedingungen. Im Bezug auf Meeresmüllvermeidung bedeutet das: Produkte müssen so gestaltet werden, dass sie wiederverwendbar oder vollständig recycelbar sind, Verpackungen reduziert werden und Einwegplastik konsequent vermieden wird. Gleichzeitig braucht es globale Zusammenarbeit, Investitionen in innovative Materialien und funktionierende Abfallwirtschaft – damit nachhaltiges Handeln zur Normalität wird, nicht zur Ausnahme."
– Lena Mai L.
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