
Wie können neue EU-Regulierungen zu Treibern von Innovation werden – statt nur zu weiteren Compliance-Pflichten?
Im Rahmen der Circular Week 2026 (26–31 October 2026) bringen wir Unternehmen, junge Talente und Reparatur-Communities zusammen, um gemeinsam Lösungen zu den Themen Right to Repair und Ecodesign zu entwickeln. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Transformation aktiv mitzugestalten.
Mit der Right to Repair Directive und der neuen Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) setzt die EU ein klares Signal: Produkte sollen langlebiger, reparierbarer und ressourceneffizienter werden. Ersatzteile müssen verfügbar sein, Reparaturinformationen zugänglich gemacht werden und Produktentscheidungen entlang der Lieferkette transparenter werden.
Für Unternehmen im Handel und in der Produktion bedeutet das: neue Anforderungen an Produktdesign und Lieferketten, steigende Transparenzpflichten sowie wachsende Erwartungen von Kund:innen und Geschäftspartnern.
Doch jenseits der regulatorischen Anforderungen liegt auch eine große Chance: Unternehmen, die Reparierbarkeit, Modularität und Kreislaufprinzipien frühzeitig in ihre Produkte und Geschäftsmodelle integrieren, stärken ihre Resilienz, Nachhaltigkeit, Kundenbindung und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
Und genau hier kommt unsere Challenge ins Spiel
Im Rahmen der Circular Week 2026, einem anerkannten europäischen Format, laden wir Unternehmen ein, konkrete Fragestellungen rund um Right to Repair und Ecodesign einzubringen:
Wie können Geschäftsmodelle reparaturfreundlicher werden?
Wie lassen sich Produkte modularer und langlebiger gestalten?
Wie können Kund:innen stärker in Reparaturprozesse eingebunden werden?
Welche neuen Dienst- oder Plattformlösungen werden benötigt?
Und wie können wir Kunden für Reparatur- oder Refurbished-Angebote interessieren?
Das co-do lab übersetzt eure Fragestellung in eine offene Innovations-Challenge und bringt sie in ein starkes Netzwerk aus:
Auszubildende, Praktikanten, Universitätsstudenten, Fab Labs, Repair Cafés, Kreislaufinnovatoren, usw.
Diese entwickeln konkrete und praxisnahe Lösungsansätze. Die besten Ideen und Lösungen werden im Rahmen der Circular Week auf Gut Einern – dem Zuhause des co-do lab – präsentiert und mit einem Preisgeld prämiert.
So entsteht ein echter Co-Creation-Raum zwischen Wirtschaft, Zivilgesellschaft und jungen Talenten, der Mehrwert für alle Beteiligten schafft.

Ein weiteres Highlight der Circular Week 2026:
Unser Kollege Stephan Schaller organisiert zusammen mit der FAB Region Bergisches Städtedreieck und Partnerunternehmen einen Reparaturweltrekordversuch.
Das Ziel: An einem einzigen Tag so viele Reparaturen an einem Ort durchführen wie nie zuvor – im Rahmen eines großen öffentlichen Festivals in Wuppertal und mit Satellitenaktionen in ganz NRW.
Das ist mehr als eine symbolische Aktion. Es ist ein starkes Signal: Reparatur ist kein Nischenthema mehr, sondern ein zentraler Baustein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Transformation. Wenn Reparieren zu einem sozialen Erlebnis wird und leicht zugänglich ist, kann es echte Alternativen zum schnellen Onlinekauf neuer Produkte schaffen.
Unternehmen profitieren von frischen Perspektiven auf kommende regulatorische Anforderungen und erhalten konkrete, praxisnahe Lösungsideen. Gleichzeitig gewinnen sie Sichtbarkeit innerhalb eines europäischen High-Level-Formats, positionieren sich als Vorreiter der zirkulären Transformation und erhalten Zugang zu jungen Talenten sowie potenziellen neuen Partnerschaften.
Die Circular Week 2026 ist die Bühne.
Eure Challenge ist der Startpunkt.
Unsere Community entwickelt die Lösungen.
Ihr wollt eine Challenge einreichen oder mehr erfahren über die Circular Week 2026?
Kontaktiere uns und lass uns gemeinsam ins Handeln kommen.
Wir sind ein Start-up und ein Do-Tank für nachhaltige Transformation.
Wir gestalten die Transformation für eine bessere Zukunft mit - für Unternehmen, für Städte, für die Gesellschaft.